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8 Tipps für offene Küchen

Eine offene Küche wirkt großzügig, lässt aber wenig Spielraum für Nachlässigkeit. Steht die Küche in einem eigenen Raum, fällt etwas Unordnung kaum auf. Im offenen Grundriss bleibt dagegen jede Arbeitsfläche einsehbar, und Gerüche wie Geräusche ziehen  bei schlechter Planung bis in den Wohnbereich. Dieser Blogbeitrag fasst 8 Tipps für offene Küchen zusammen und zeigt, wie Sie Zonen gliedern, Wege verkürzen, Stauraum gewinnen und Technik einplanen. Der Küchenmegastore Nürnberg entwirft dabei jede Küche vom Grundriss aus und bezieht die angrenzenden Wohnbereiche gleich mit ein.


Bereiche klar gliedern

Im offenen Grundriss liegen Koch-, Ess- und Wohnbereich auf einer gemeinsamen Fläche. Weisen Sie jeder dieser Zonen einen festen Schwerpunkt zu, damit der Raum geordnet bleibt. Grenzen ziehen Sie mit einem Teppich unter der Sitzecke, einer Reihe Hochschränke hinter der Arbeitszeile und einem flachen Sideboard. Ein Wechsel im Bodenbelag oder offene Regale in halber Höhe verstärken die Aufteilung. Auch eine abgesetzte Deckenpartie lenkt den Blick. So bleibt jeder Bereich für sich erkennbar, der Raum insgesamt trotzdem großzügig.

Wege kurz halten

Spüle, Arbeitsfläche, Kochfeld und Kühlgerät geraten auf großer Fläche leicht zu weit auseinander. Ordnen Sie die vier Punkte nach Ihrem eigenen Kochablauf an, dann kostet kein Handgriff überflüssige Schritte. Das kurze Dreieck aus Kühlgerät, Kochfeld und Spüle bewährt sich seit Jahrzehnten. Brett, Messer und Gewürze gehören dorthin, wo Ihre Hand von selbst hinfasst. Halten Sie die Abstände zwischen den drei Punkten möglichst gleich. Auf diese Weise wirkt selbst eine großzügig geschnittene Küche im Betrieb kompakt und handlich.

Genügend Stauraum gewinnen

Weil im offenen Raum nichts verborgen bleibt, benötigt die Küche mehr Ablagefläche als eine geschlossene. Reichen Sie die Hochschränke bis zur Zimmerdecke und schöpfen Sie so die volle Wandhöhe aus. Im Apothekerauszug stehen Essig, Öl und Konserven übersichtlich bereit. Kleingeräte wie Toaster und Kaffeevollautomat lassen sich hinter Faltschiebetüren verbergen, wenn Besuch kommt. Ein angrenzender Hauswirtschaftsraum nimmt zusätzlich Vorräte, Waschmaschine und selten gebrauchte Geräte auf.

Die Insel richtig einsetzen

Eine frei stehende Insel schlägt die Brücke zum Wohnbereich, weil Ihr Blick beim Arbeiten in den Raum fällt und nicht gegen die Wand. Notwendig ist sie nicht, denn ebenso viel Arbeitsfläche und Stauraum fasst eine einzelne Küchenzeile, eine L-Form oder eine U-Form. Befindet sich das Kochfeld in der Insel, bleiben Sie beim Kochen Teil des Gesprächs. An der Insel können Sie zuem einen Tresen integrieren, um direkt Ihre Mahkzeiten einnehmen zu können.

Kochdunst und Lärm dämpfen

Gerüche und Geräusche breiten sich im offenen Grundriss ungehindert bis zum Sofa aus. Eine kräftige Dunstabzugshaube oder ein Lüfter direkt im Kochfeld fängt die Kochdünste früh ab, bevor sie in Polster und Gardinen kriechen. Achten Sie auf die angegebene Lautstärke, denn ein starkes Gebläse übertönt jede Unterhaltung. Auch moderne Geschirrspüler verfügen oftmals über einen leisen Modus. Somit können Sie entspannt im Wohnbereich sitzen, während Ihr Geschirr gereinigt wird.

Licht in Ebenen planen

Eine einzelne Deckenleuchte genügt im offenen Raum nie. Über Arbeitsfläche, Kochfeld und Spüle brauchen Sie helles, gerichtetes Licht, damit Sie nicht im eigenen Schatten stehen. Eine Pendelleuchte hängt so tief über dem Esstisch, dass sie ihn ausleuchtet und zugleich den Durchblick zur Küche freilässt. Warmes, dimmbares Licht an den Schränken bringt am Abend Wohnstimmung zurück. Ein zusätzliches Lichtband unter den Oberschränken erhellt die Arbeitsfläche schattenfrei. Über getrennte Schaltkreise wechseln Sie dann zwischen Arbeits- und Wohnlicht.

Farben und Böden abstimmen

Weil die Küche im offenen Grundriss meist im Blickfeld des Wohnraums steht, spielt ihre Wirkung im Gesamtbild eine Rolle. Ein durchgehender Bodenbelag lässt beide Zonen verschmelzen, ein bewusster Wechsel zwischen Küche und Wohnbereich grenzt sie dagegen klar ab. Beide Wege funktionieren, entscheidend ist ein sauberer Übergang an der Nahtstelle. Auch bei den Fronten können Sie den Kontrast zum Wohnbereich herstellen oder eine optische Einheit schaffen.

Technik früh festlegen

Mit jedem Quadratmeter Fläche wächst die Zahl der potenziell möglichen Küchengeräte. Planen Sie von vornherein genügend Steckdosen ein, sonst laufen später  Kabel quer über die Arbeitsplatte. Eine versenkbare Steckdosenleiste hält die Inselfläche frei. Zuleitungen für Wasser, Abluft und Beleuchtung gehören bereits in die erste Skizze. Diese frühe Festlegung macht späteres Nachrüsten überflüssig und bewahrt ein aufgeräumtes Gesamtbild.

Fazit: 8 Tipps für offene Küchen

Die 8 Tipps für offene Küchen zeigen, dass sich Aufteilung, Laufwege, Stauraum, Beleuchtung, und Geräte nur zusammen sinnvoll festlegen lassen. Ein durchdachter Grundriss formt aus einer weiten Fläche einen Raum, in dem Kochen, Essen und Wohnen mühelos ineinandergreifen. Auf 1.500 Quadratmetern präsentiert Ihnen der Küchenmegastore Nürnberg rund 50 Musterküchen zum direkten Vergleich von Gestaltung, Technik und Zubehör. Nach der Vorauswahl im Studio kommen die Berater mit mobilem Planungs-PC zu Ihnen nach Hause und entwerfen die Küche in Ihren eigenen vier Wänden. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Beratungstermin beim Küchenmegastore Nürnberg und gestalten Sie Ihre offene Küche zusammen mit dem Team.

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Gerne beraten wir Sie in unserer großen Ausstellung persönlich. Besuchen Sie den Küchenmegastore in Nürnberg-Langwasser und lassen Sie sich inspirieren. Oder vereinbaren Sie gleich einen Termin, in dem wir Ihre Wünsche aufnehmen und eine Küchenplanung mit unserem 3D-Küchenplaner für Sie vornehmen. Auf Wunsch kommen wir nach der Vorauswahl von Fronten und Gerätetypen mit unseren Planungs-PCs auch gerne zu Ihnen nach Hause. Rufen Sie uns an und wir klären alles Weitere mit Ihnen persönlich.

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